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Anlegertyp

Anlageklassen im Vergleich

Jede Anlageklasse hat ihre Vor- und Nachteile.


Die Vor- und Nachteile der einzelnen Anlageklassen in unserer Portfoliopalette

In diesen unübersichtlichen Zeiten ist die wohl wichtigste Anlageentscheidung die Auswahl der Anlageklassen zur Erzielung eines angemessenen Ertrags. Dabei wird die Entscheidung davon abhängen, was die Anlage leisten soll und welches Risiko der Anleger einzugehen bereit ist. Hierbei sollte man jedoch nicht vergessen, dass jede der folgenden Anlageklassen Bestandteil eines gesunden Portfolios sein kann.

Aktien haben das Potenzial, langfristig höhere Erträge zu erzielen als andere Anlagen, wie beispielsweise Anleihen. Allerdings können sie auch ein höheres Risiko für das Kapital darstellen. Bitte beachten Sie, dass der Wert von Anlagen schwanken kann und dass Sie den ursprünglich investierten Betrag möglicherweise nicht zurückerhalten.

Fest verzinste Anlageinstrumente, auch als Anleihen bekannt, können eine attraktive Investition sein, da sie im Allgemeinen mit einem kleineren Risiko kommen als Aktien. Der Anleiheninhaber enthält zum einen den Kuponbetrag, der für gewöhnlich festgesetzt ist, und zum anderen sind die Preise für Anleihen tendenziell weniger volatil als die von Aktien.

Multi-Asset-Fonds kombinieren Aktien, Anleihen, Barwerte und Immobilien in einem einzelnen, diversifizierten Investmentvehikel.  Ein Fondsmanager entscheidet zu jedem Zeitpunkt über die richtige Mischung der Anlageklassen, um unter den jeweils unterschiedlichen Marktbedingungen Leistung zu bringen. Durch die Investition in diverse Vermögenswerte wird das Risiko einer schlechten Performance einer bestimmten Anlageklasse zwar reduziert, die positiven Erträge durch die besonders gute Wertentwicklung eines Vermögenswerts können aber gleichermaßen limitiert sein.

Wandelanleihen sind Anleihen, deren Emission den Investoren die Option gibt, die Anleihen innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens und zu einem bestimmten Preis in Aktien desselben Unternehmens zu konvertieren. Steigt der Aktienkurs des Unternehmens, so gewinnt die Wandelanleihe zunehmend an Wert (da die Investoren ihre Wandelanleihen in Aktien des Unternehmens umwandeln können). Sinkt der Aktienkurs des Unternehmens, so kann die Option zwar wertlos werden, doch behält der Investor immer noch den Wert der Anleihe. 

Anleger in einen Immobilienfonds sollten beachten, dass manche Immobilienfonds wiederum in Anteile von Immobilienunternehmen investieren. Diese verhalten sich in der Regel ähnlich wie andere Beteiligungspapiere und können somit ungeeignet sein, wenn der Anleger sein Portfolio diversifizieren möchte. Als Alternative gibt es Fonds, die in eine Reihe von einzelnen Objekten investieren, die im Idealfall auch geografisch verteilt sind.

Was ist die richtige Mischung?

Die Entscheidung über die richtige Mischung von Anlagewerten hängt zu einem großen Teil davon ab, wie viel Risiko der Anleger einzugehen bereit ist. Bitte beachten Sie, dass es wichtig ist, sich in Bezug auf die persönliche Situation bei der Kapitalanlage beraten zu lassen. Bei Anlegern, die ein höheres Risiko eingehen möchten, um somit höhere Erträge zu erzielen, wird das Portfolio vermutlich einen höheren Aktienanteil haben. Wer den Schwerpunkt auf Investmentmöglichkeiten mit relativ niedrigem Risiko setzt, wird wohl eher den Anteil der Anleihen gegenüber dem der Aktien erhöhen.

Keine Anlageklasse ist risikolos, eine Mischung aus Anleihen, Aktien und Immobilien kann aber das Gesamtrisiko minimieren. Dadurch kann man eine gewisse Stabilität gewinnen, falls sich einzelne Märkte negativ entwickeln

Der Wert von Anlagen kann schwanken, wodurch die Fondspreise steigen oder fallen können und Sie Ihren ursprünglich investierten Betrag möglicherweise nicht zurückerhalten. Vergangene Wertentwicklungen sind kein Indikator für zukünftige Erträge. Wir können keine Finanzberatung erbringen. Falls Sie sich nicht sicher sind, ob Ihre Anlage für Sie geeignet ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Finanzberater. Die in diesem Dokument zum Ausdruck gebrachten Ansichten sollten nicht als Empfehlung, Beratung oder Prognose aufgefasst werden.

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