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Die 7 goldenen Regeln des Investierens

Number_1 Langfristig investieren

‚Unsere bevorzugte Haltedauer: für immer.‘ Warren Buffett (amerikanischer Investor und Philanthrop)

Ein Investor, der sein Geld langfristig für die sprichwörtlich „schlechten Zeiten“ zurücklegt, wird seine finanziellen Ziele wahrscheinlich wesentlich eher erreichen als jemand, der am Markt lediglich auf schnelle Gewinne aus ist.

Je länger Ihr Anlagehorizont ist, desto größer ist auch der potenzielle Zinseszinseffekt auf den ursprünglichen Wert Ihres Investments. Vielen Anlegern wird der Begriff „Zinseszinseffekt“ bereits von ihren Sparkonten vertraut sein. Darunter versteht man den Prozess, bei dem die Zinserträge aus Ihrem ersparten Geld dem ursprünglichen Anlagebetrag hinzuaddiert werden und dann ihrerseits ebenfalls verzinst werden. Langfristig kann dieser Zinseszinseffekt einen beträchtlichen Unterschied ausmachen. Und dies kann auch für Ihre Investmenterträge gelten, solange Sie diese regelmäßig reinvestieren.

Number_2 Bewertungen sind entscheidend

Unabhängig davon, für welchen Investmentansatz Sie sich letztlich entscheiden: Wichtig ist, dass Sie für die Nachhaltigkeit der Erträge eines Unternehmens oder dessen zukünftige Wachstumsaussichten nicht zu viel bezahlen. Eine hervorragende Möglichkeit zu investieren bietet unserer Meinung nach eine Bottom-up-Strategie (bei der einzelne Firmen individuell und nicht auf Basis ihrer Branchenzugehörigkeit oder des gerade aktuellen Wirtschaftsumfelds beurteilt werden) in Verbindung mit einem disziplinierten, auf den Fundamentaldaten der Unternehmen beruhenden Ansatz zur Identifizierung der richtigen Titel für Ihr Portfolio. Bei dieser Strategie gilt es, geduldig auf geeignete Anlagechancen zu warten. Wir vertreten die Auffassung, dass es oftmals besser sein kann, eine gute Aktie zu einem vernünftigen Preis zu erwerben als eine vernünftige Aktie zu einem guten Preis.

Number_3 Fokus auf die reale Rendite

Inflation, Steuern und Gebühren (wie Transaktionskosten, Umtauschgebühren oder laufende Gebühren) sind drei Faktoren, welche die realen Erträge Ihres Investments beeinträchtigen können. Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, Kosten zu senken. Dazu zählen beispielsweise steueroptimierte Produktlösungen wie Spar- und Pensionspläne oder die betriebliche Altersvorsorge. Darüber hinaus gibt es auch inflationsgeschützte Anlageinstrumente wie inflationsgebundene Anleihen (verzinste Kredite, bei denen sowohl der Kreditwert als auch die Zinszahlungen an einen bestimmten Index – häufig den Einzelhandelspreis-Index – gekoppelt sind), Schatzbriefe oder Gewerbeimmobilien, bei denen die Mieteinnahmen oftmals analog zur Inflationsrate ansteigen.

Number_4 Streuen Sie das Risiko

Das Halten eines Portfolios von Investments mit geringer Korrelation kann die Gefahren, die mit der Anlage in bestimmte Assetklassen und Märkte einhergehen, ebenso wie weniger offensichtliche Risiken, wie das Inflationsrisiko (also die Gefahr, dass der Wert eines Investments durch einen Anstieg der Inflationsrate beeinträchtigt wird) diversifizieren. Denn Aktien, Anleihen, Immobilien und liquide Mittel können auf unterschiedliche Bedingungen am Markt jeweils unterschiedlich reagieren. Somit können Sie mit Engagements in mehr als einer Anlageklasse sicherstellen, dass der Wert Ihrer Investments nicht gleichzeitig durchweg steigt oder sinkt.

Die geografische Ausrichtung sowie ein langfristiger Anlagehorizont sind weitere Möglichkeiten der Risikostreuung. Darüber hinaus können Investments in Anlagevehikel wie OEICs die Probleme, die das Management eines breit gestreuten Portfolios mit sich bringt, deutlich verringern. Vor allem aber sollten Investoren im Vorfeld klar definieren, mit welchem Risikoniveau sie sich wohlfühlen, und dies auch bei ihren Anlagezielen berücksichtigen.

Number_5 Nicht mit dem Strom schwimmen

Wie nach der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers im Jahr 2008 eindrucksvoll zu beobachten war, kann eine unerwartete oder ungünstige Nachrichtenlage die Tendenz des Aktienmarktes maßgeblich beeinflussen. So gab es tatsächlich Zeiten, in denen defensive Unternehmen, die hohe Cashflows generieren und ihren Wert auch unter unterschiedlichsten Marktbedingungen steigern können, durch dieselbe negative Stimmungslage in Mitleidenschaft gezogen worden sind, wie die Kurse von vergleichsweise konjunktursensitiven Aktien und Titeln geringerer Qualität.

Number_6 Investieren Sie in was Sie verstehen

‚Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen.‘ Benjamin Franklin (einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten von Amerika, 1706-1790)

 

Obwohl Anleger mit einem gut strukturierten Portfolio einen soliden Ertrag erwirtschaften können, kann durchaus auch genau das Gegenteil eintreten. Nur allzu leicht erleidet man nachhaltige Verluste, wenn man sein Geld in ein Wertpapier investiert, das sich in Folge nicht wie erwartet entwickelt. Deshalb sollten Anleger immer versuchen zu verstehen, in was sie überhaupt investieren. 

Number_7Selbstgefälligkeit vermeiden

Die Vergangenheit liefert keinen Hinweis darauf, wie sich ein Investment zukünftig entwickeln wird. Deshalb sollten Anleger immer bestrebt sein, die möglichen Risiken, die mit einem bestimmten Investment einhergehen, gegenüber den potenziellen Erträgen abzuwägen. 

 

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